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Dead End

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Zum Download von Dead-End!

Der Autist in mir hat Labyrinthe schon immer geliebt. Mit oder ohne David Bowie. In Grundschulzeiten war ich sogar der erste Vorsitzende in meinem Labyrinth Club. Es gab ein weiteres Mitglied.

Und so war es naheliegend, dass ich auch einmal einen Labyrinth-Generator für den C64 entwickeln musste. Dieser nannte sich „Dead End“ und war teilweise ganz gut gelungen. Der Editor hat ganz ordentlich funktioniert. Mit diesem Tool konnte man eigene Labyrinthe butterweich scrollend auf die virtuelle Spielfläche zaubern. Dazu standen drei Elemente zur Auswahl: Die Wände (F1), die Move-Points (F5) und der Labyrinth-Ausgang (F7). Mit F3 konnten die Elemente wieder gelöscht werden. Im Spiel selbst ist das Scrolling dann übrigens nicht mehr ganz so butterweich.

Die Move-Points waren eine kleine Spezialität dieser Labyrinthe: Jede Bewegung des pacman-ähnlichen Protagonisten kostet einen Move-Point. Wer also allzu lange und allzu vergeblich nach dem Ausgang des Irrgartens sucht, wird irgendwann mangels Move-Points das Spiel verlieren. Ein dem Spieler wohlgesonnener Labyrinth-Bauer wird also hier und dort auch ein paar Move-Point Pakete verstecken, damit es weitergeht.

Einmal mit dem Joystick angetippt bewegt sich die Spielfigur übrigens so lange, bis sie auf eine Mauer trifft. Wird der Joystick dauerhaft in die gewünschte Richtung bewegt, so kostet auch jeder Schritt einen Move-Point. Auch das kleinste Labyrinth wird damit unlösbar.

Das Spiel verfügt bereits über einen vollständig erstellten Irrgarten, der allerdings riesengroß ist und in heutigen kurzangebundenen Zeiten selbst auf mich etwas langatmig wirkt. Ich habe deshalb für das Video ein neues Labyrinth erstellt und dann auch praktischerweise selbst gelöst.

Und hier kommt das Video zum Spiel!


ein Spiel von 1986. Veröffentlicht: 25.10.2016

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